Der Welsche Turm zeugt von der einstigen Stadtbefestigung, die Lukasklause erinnert an große Ideen. Gemeinsam erzählen sie von Magdeburgs bewegter Vergangenheit.

Welscher Turm – Wächter der Vergangenheit

Mit seinen markanten Rundungen und der spätgotischen Architektur erzählt der Welsche Turm von Magdeburgs mittelalterlicher Stadtbefestigung. Einst Teil der Verteidigungslinie, steht er heute als stiller Zeuge vergangener Zeiten und lädt zum Staunen und Entdecken ein.

Lukasklause – Kunst und Geist in alten Mauern

Einst Teil der mittelalterlichen Stadtmauer, heute ein Denkmal für Erfindergeist: Die Lukasklause vereint Magdeburgs Vergangenheit mit dem visionären Denken Otto von Guerickes. Die Lukasklause wurde auch als Ort für Ausstellungen, Lesungen und Diskussionen genutzt. Künstlergruppen und Einzelpersonen trafen sich hier, um neue Ideen zu entwickeln und sich mit der Geschichte der Stadt auseinanderzusetzen. Der Name selbst – „Lukasklause“ – verweist auf den Evangelisten Lukas, Schutzpatron der Maler, und unterstreicht die Verbindung zur bildenden Kunst.

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